Über uns
Ein Schloss stellt sich vor

Traditionsreich, erholsam &

kinderfreundlich


Neben den zahlreichen Restaurants und dem größten Biergarten Berlin-Brandenburgs bieten wir für Urlaub und Übernachtungen das Schloss-Hotel sowie den Landgasthof. Legendär sind das größte Oktoberfest der Region und unsere Silvesterpartys. 

Ihre Kinder werden im großen Spielschloss und im Spielpark unvergessliche Stunden verbringen.
Wenn Sie Tagungen und Kongresse veranstalten möchten, sind wir ebenfalls gern Ihr Partner. Gemütliche Räume in allen Größen stehen Ihnen zur Verfügung.
Paare, die in unserem Standesamt oder unserer Dorfkirche heiraten, werden bei der Feier in unseren Locations den schönsten Tag ihres Lebens genießen.

Schloss Diedersdorf ist einer der größten regionalen Arbeitgeber. Jedes Jahr bieten wir jungen Menschen fundierte Ausbildungen und damit berufliche Perspektiven.
Wir wünschen Ihnen schöne Stunden auf Schloss Diedersdorf - einem Ausflugsziel mit immer neuen Überraschungen. Parkplätze sind reichlich vorhanden.

Herzlich, Ihr Thomas Worm, Eigentümer

Eigentümer

Der Eigentümer

In Familienbesitz

1990 erwarb Thomas Worm das verfallene Schlossareal, sanierte es und führt es heute mit seiner Lebensgefährtin Mareike Sandig. 

Kirche

Das Dorf

Märkische Geschichte

Diedersdorf liegt südlich Berlins und gehört zu Großbeeren. Erstmals urkundlich erwähnt: 1375. Die Dorfkirche entstand bereits zuvor.

spielschloss

Spielschloss

Ein Paradies für Kinder

Im Spielschloss auf vier Ebenen und im Spielpark mit Riesen-Hüpfblase und Trampolinen können Kinder endlos toben.

Die Chronik - 220 Jahre Tradition


  • 1793: Ernst Friedrich Wilhelm von Bandemer kehrt als 25-jähriger Hauptmann a.D. aus den Rheinischen Feldzügen zurück
  • 1798-1800: Das heutige Herrenhaus entsteht auf der Substanz älterer Bauten
  • 1848: Bandemers Cousine Marie Friederike Caroline Henriette von Bandemer erbt das Anwesen
  • 1854: Marie Friederike Caroline Henriette von Bandemer stirbt und vererbt das Anwesen ihrer Gesellschafterin Bertha Schweitzer
  • 1893: Bertha Schweitzer stirbt hochbetagt. Die von Marie Friederike Caroline Henriette von Bademer geplante und als zweite Erbin im Testament genannte "Friederike-Amelie-von-Bandemersche-Offizierstöchter-Stiftung" wird gegründet
  • 1895-1911: Carl Viktor Liepmann bewirtschaftet das Gelände als einer von zahlreichen Pächtern. Sein Sohn Hans Liepmann wird 1901 hier geboren. Er erlangt später Berühmtheit als Jagdschriftsteller
  • 1901: Die Berliner Stadtgüter kaufen der Stiftung das Gut ab
  • 1919-1933: Der Direktor der Berliner Stadtgüter, Dr. Heinrich Ruths, wohnt im Herrenhaus
  • 1933-1945: Pächterin Gisela von Gueiter nutzt das Herrenhaus ebenfalls als Wohnung
  • 1949-1989: In der DDR wird das Vokseigene Gut (VEG) stark als Wohn- und Verwaltungsgebäude genutzt. Auch eine Gaststäte ist zweitweise im Keller untergebracht.
  • 1982: Das Schloss wird unter Denkmalschutz gestellt. Eine denkmalpflegerische Konzeption, die eine Rückfuhrung des Baus auf den Stand von 1800 vorsah, wird aus Geldmangel nicht umgesetzt
  • 1990: Der heutige Beseitzer Thomas Worm erwirbt das inzwischen verfallene Anwesen. Er lässt den Garten hinter dem Haus zum Biergarten umbauen
  • 1992: Der Biergarten erhält eine Bestuhlung für 2000 Personen. Der "Grillpavillon", der "Schlosspavillon" und der "Bierpavillon" werden errichtet.
  • 1993: Erste Veranstaltungen im "Kuhstall" finden statt. Die häufigen Diskos sorgen für Ärger bei den Anwohnern. Im Mai eröffnet das Restaurant "Pferdestall". Wenig später folgt das erforderlich gewordene Veranstaltungsbüro. Ende des Jahres wird das Restaurant "Schmiede" feierlich eröffnet. Auch der auf dem Schlossgelände ansässige "Streichelzoo" wird nach umfangreicher Sanierung für die Besucher geöffnet
  • 1995: Die Ladenstraße mit vier Geschäften lädt die Besucher zum Bummeln ein.
  • 1997: Auf der Stelle einer 1921 abgebrannten Scheune wird die "Markthalle" gebaut.
  • 1999: Der Indoor-Spielplatz, das "Schöller-Spielschloss", wird in der restaurierten Scheune hinter dem "Kuhstall" feierlich eröffnet
  • 1999: Die Restaurierung des Schlosses wird abgeschlossen. Neben dem Schloss-Salon für Veranstaltungen stehen den Gästen nun acht Suiten im Vier-Sterne-superior-Standard zur Verfügung. Über insgesamt 17 Zimmer verfügt der der wenig später fertiggestellte "Landgasthof I". 
  • 2004: Die "Königfliche Schlossbäckerei" wird gebaut
  • 2006: Der Streichelzoo wird zur "Schlossbrennerei" umgebaut. Verkostungen der verschiedenen Obst- und Gemüsegeister erfreuen sich großer Beliebtheit
  • 2008: Der "Landgasthof II" mit 18 weiteren Zimmern wird fertiggestellt
  • 2009: Der Tagungsraum "Brandenburg-Stube" wird gebaut
  • 2011: Die "Jägerstube" wird mit moderner Tagungstechnik ausgestattet, und das Veranstaltungsbüro entsteht im ehemaligen Glasperlen-Laden
  • 2012: Der Seepavillon am Schlossteich wird im Mai aufgebaut. Im August wird der Innenhof mit alten Feldsteinen neu gepflastert und unterstreicht den ländlichen Charakter des Anwesens
  • 2013: Ausbau des Terrassenbereichs vor dem Restaurant "Pferdestall".
  • 2018: Das "Hexenhaus" entsteht als Tagungs- und Feierlocation
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